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Leitbild

Der Pfotentreff ist ein Ort der Begegnung und Bildung sowie Ausgangspunkt vielfältiger Kontakte und Aktivitäten im Gemeinwesen.

Uns ist das soziale Miteinander unter uns und in der Gesellschaft wichtig.

Es bedeutet uns viel, das Mensch-Hund-Team zu einer Einheit werden zu lassen und die Bedürfnisse des Hundes mit den Möglichkeiten seines Menschen in Einklang zu bringen. So erreichen wir einen stressfreien, reibungslosen, freudigen Umgang in allen Lebenssituationen mit größtmöglicher Freiheit.

Behutsam, mit Humor und Geduld wollen wir die Denkweise und das Wesen des Hundes wirklich verstehen. So entdecken wir, wie Hunde die Welt aus ihrer Sicht wahrnehmen, wie wir ihren Bedürfnissen nach Führung ohne Gewalt und Zwang gerecht werden können.

Wir sind uns unserer Vorbildfunktion im gemeinschaftlichen Zusammenleben bewusst und begegnen einander mit Achtung und Respekt.

 

Der Mensch führt und kontrolliert den Hund

Wir erziehen unsere Hunde dahingehend, dass sie für uns jederzeit ansprechbar sind.

Sollte der Hund in bestimmten Situationen noch nicht ansprechbar sein, so muss die Kontrolle über andere Maßnahmen erfolgen.

Die Ansprechbarkeit beginnt über die Einengung seines Bewegungsradius, die nach und nach erweitert werden kann.

Freiräume sollen dem Hund so schnell wie möglich, aber so langsam wie nötig gegeben werden.

 

Andere Menschen und Tiere dürfen zu keiner Zeit belästigt werden

Wir kümmern uns um VORsorge, in dem wir vorausschauend unseren Hund und die Umgebung beobachten.

Sollte trotz aller Vorsicht eine Belästigung oder Schaden entstanden sein, so entschuldigen wir uns und stehen für den Schaden gerade.

 

Bedürfnisse des Hundes werden erfüllt

Dies gilt für Ernährung, Gesundheit, innerartlichen Kontakt, sozialen Anschluss, Respekt und Zuneigung aber auch für Auslastung (Laufpensum, Nasenarbeit, Kopfarbeit, Anerkennung).

Auf diese Weise ist es sehr entspannend mit dem Hund in unserer Gesellschaft zu leben.

Der Hund kann größtmögliche Freiheiten erhalten.